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Allgemeine Geschäftsbedingungen

der [Firma] für Leistungen im Bereich Lackschutz, Paint Protection Film (PPF) und Keramikversiegelung.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen [Firma] (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem Auftraggeber über Leistungen im Bereich Fahrzeugaufbereitung, Lackschutz, PPF und Keramikversiegelung. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung Vertragsbestandteil.

2. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Beginn der Ausführung des Auftrags zustande. Angebote sind freibleibend und gelten für die Dauer von [Anzahl] Tagen, sofern nicht anders angegeben.

3. Preise und Zahlung

Es gelten die im Angebot genannten Preise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Zahlungen sind [Zahlungsziel, z. B. sofort nach Übergabe des Fahrzeugs ohne Abzug] fällig. Bei Sonderanfertigungen (z. B. individuell konfektionierter PPF) kann eine Anzahlung von [Prozent] verlangt werden.

4. Fahrzeugübergabe

Das Fahrzeug ist zum vereinbarten Termin sauber, vollständig geräumt und in betriebssicherem Zustand zu übergeben. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bei der Übergabe den Fahrzeugzustand zu dokumentieren. Verbleibt das Fahrzeug nach Fertigstellung länger als [Anzahl] Werktage bei dem Auftragnehmer, können Standgebühren in Höhe von [Betrag] pro Tag berechnet werden.

5. Vorschäden

Vorhandene Schäden am Lack, an Folien, Dichtungen oder sonstigen Fahrzeugteilen werden vor Arbeitsbeginn gemeinsam festgestellt und dokumentiert. Der Auftragnehmer haftet nicht für Vorschäden, die bei der Aufbereitung erkennbar werden oder durch diese beeinflusst werden (z. B. Lackfehler unter PPF, Haftungsschwächen alter Versiegelungen). Auf solche Risiken wird der Auftraggeber vor Arbeitsbeginn hingewiesen.

6. Stornierung

Termine können bis [Anzahl] Werktage vor dem vereinbarten Termin kostenfrei storniert oder verschoben werden. Danach kann der Auftragnehmer [Prozent] des Auftragswerts als Ausfallpauschale berechnen, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.

7. Gewährleistung

Für die verarbeiteten Materialien und die Ausführung der Arbeiten gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Ergänzend gewährt der Auftragnehmer auf Keramikversiegelung eine Garantie von [Dauer] und auf verlegten PPF eine Materialgarantie des Herstellers von [Dauer], jeweils unter der Voraussetzung ordnungsgemäßer Pflege gemäß den Pflegehinweisen. Die Garantie erlischt bei unsachgemäßer Behandlung, Fremdbeeinflussung oder nicht durchgeführten Pflegeterminen.

8. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach den gesetzlichen Vorschriften bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen. Bei Fahrzeugen mit Wert über [Betrag] ist die Haftung auf [Betrag] begrenzt, sofern kein höherer Wert vor Auftragsbeginn schriftlich angezeigt und vereinbart wurde.

9. Gerichtsstand

Für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist [Ort], soweit der Auftraggeber Unternehmer, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

10. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für etwaige Regelungslücken.